Erlebniswandern auf dem Sintfeld-Höhenweg
Erleben Sie Natur und Kultur in überragender Vielfalt auf dem Sintfeld-Höhenweg. Der einzigartige 144 km lange Rundfernwanderweg bietet die schönsten Zugänge zum kulturellen Reichtum im Süden des Paderborner Landes und offenbart beeindruckende Naturerlebnisse. Die zahlreichen Steinkisten- und Hügelgräber, die unzähligen Wüstungen, Ruinen, Kirchen und Klosteranlagen lassen die Wanderung auf dem Sintfeld-Höhenweg zur einer historischen Zeitreise werden. Spannende Geschichte und Geschichten werden erwandert. Denn nicht umsonst heisst es in der Wanderregion Sintfeld-Höhenweg: Natur erleben - Kultur entdecken!
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Barockensemble Jesuitenkirche "Maria Immaculata" und das Jesuitenkolleg in Büren
Dort, wo bis ins 18. Jh. die Burg der Edelherren von Büren stand, wurde nach dem Tod des Moritz von Büren das Jesuitenkolleg und später die Jesuitenkirche gebaut. Als letzter Spross der Edelherren von Büren vermachte der ehe- und kinderlos gebliebene Moritz von Büren sein gesamtes Vermögen dem Jesuitenorden mit der Auflage Kolleg und Kirche zu errichten.
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Die Mittelmühle und Bohrmühle in Büren
Es sind die Mühlen auf die die Bürener so stolz sind. Die bis 2010 neu restaurierte Mittelmühle und Bohrmühle locken heute zahlreiche Besucher zu Besichtigungstouren.
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Die Niedermühle in Büren
Es sind die Mühlen auf die die Bürener so stolz sind. Die Niedermühle ist heute ein bekannter Veranstaltungsort mit zahhlreichen kulturellen Events.
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Almeauen in Büren
Ein schönes Stück Natur!“ – selbstbewusst im Logo der Stadt Büren hinterlegt – erzählt bereits, warum immer mehr Urlauber die Stadt im Grünen am Zusammenfluss von Alme und Afte und ihre malerische Umgebung für sich entdecken.
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Wewelsburg und das Kreismuseum
Die Wewelsburg ist Deutschlands einzige Dreiecksburg in heute noch geschlossener Bauweise.
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Naturbad Altenautal in Atteln
Eine besondere Abkühlung in den Sommermonaten verspricht Naturbad Altenautal. Eingebettet in Wald und Wiesen des idyllischen Altenautals liegt es am Nordortsrand von Atteln direkt am Sintfeld-Höhenweg. Herzstück des Bades ist der sog. „Neptun-Filter“ - ein biologischer Filter, der im Zusammenspiel mit weiteren Komponenten für die Reinigung des Wassers sorgt und es ermöglicht, vollständig auf den Einsatz von Chlor zu verzichten. Ein Schwimmvergnügen frei von jeglicher Chemie.
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Der Spieker / Atteln (Entfernung vom Weg 0,5km)
Sieht man von Prunk- und Protzbauten wie der Wewelsburg oder dem Bürener Jesuiten-Kolleg ab, so gibt es wohl kein häufiger abgebildetes Baudenkmal im Südlichen Paderborner Land, als das des Attelner Spiekers.
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Steinkammergrab / Atteln (Entfernung vom Weg 0,2km)
Zu den ältesten erhaltenen Zeugnissen menschlicher Besiedlung im Paderborner Land gehören die Steinkammergräber aus der Jungsteinzeit (ca. 5000 Jahre v. Chr.).
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Das Kloster Dalheim / Landesmuseum für Klosterkultur (Entfernung vom Weg 0,2km)
In beeindruckender Lage erhebt sich am westlichen Rand des Eggegebirges in einem Seitental der Altenau, umgeben von einer Landschaft, die von weiten Feldern und ausgedehnten Waldgebieten geprägt ist, das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift Dalheim. Das älteste erhaltene schriftliche Zeugnis ist eine Urkunde aus dem Jahre 1264. Der damalige Frauenkonvent lebte nach den Regeln des Hl. Augustinus bis in die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts.
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Das Arboretum / Baumpark
In diesem 1904 angelegten Arboretum begeben Sie sich auf eine „dendrologische Weltreise“ zu Fuß.
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Lichtenau in Westfalen - die Stadt der drei Türme und 15 Dörfer
„Natur & Kultur erleben!“ heißt es in Lichtenau – und das zu Recht. Neben den abwechslungsreichen Naturlandschaften bereichert eine stattliche Zahl von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten den Urlaub in und um Lichtenau.
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Herbram Wald und der Wildschütz Klostermann
Traumhaft schön liegt Herbram-Wald 3 km östlich von Herbram auf dem Kamm der Egge, einer Insel gleich inmitten eines urwüchsigen, wildromantischen Waldes. Und damit zählt Herbram-Wald zu den beliebtesten Ferienorten des Kreises Paderborn.
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Das Narturdenkmal "Alte Eisenbahn" (Entfernung vom Weg 0,5km)
Cirka 3 Kilometer nördlich von Kleinenberg liegt die “Alte Eisenbahn”, eine wildromantische Schlucht mit schroffen Klippen und dunklen Tümpeln.
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Die Wallburg Karlsschanze und die Teutonen Klippen
Die Karlsschanze ist das markanteste Bodendenkmal der mittleren Egge und eine der schönsten und größten vorgeschichtlichen Burgen Westfalens. Die Befestigung führte ursprünglich den Namen Behmburg, stammt aus der Zeit der Sachsen und bildete den letzten aber vergeblichen Schutz im Kampf gegen die vordringenden Römer und Franken.
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Der Aussichtsturm "Bierbaums Nagel" (Entfernung vom Weg 0,2km)
Er ist ein beliebtes Ausflugziel, der 3 km von Kleinenberg gelegene Aussichtsturm auf dem Eggekamm. Ein Herr namens Bierbaum, Besitzer des Rittergutes Borlinghausen, ließ den Aussichtsturm “Bierbaums Nagel" 1849 bauen, um der Landbevölkerung in wirtschaftlich schwierigen Jahren eine Verdienstmöglichkeit zu geben.
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Das "Naturerlebnis Wald" bei Meerhof (Entfernung vom Weg 1,5km)
Ein 3,5 km langer Waldrundweg im Naturpark Eggegebirge nördlich von Meerhof mit 22 Stationen vermittelt kleinen und großen Besuchern Wissenswertes rund um das Thema „Ökosystem Wald“.
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Walddorf Blankenrode
Altenau Quelle, mittelalterliche Stadtwüstung, Bleikulen - das ist Blankenrode
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Galmeiveilchen und Bleikuhlen
Das Galmeiveilchen und die Galmeipflanzen wachsen nur in den Bleikuhlen von Blankenrode, die als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind.
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Die Aabachtalsperre und Aatal Bad Wünnenberg
Vor den Toren Bad Wünnenbergs am Ende des Naturerlebnis-Aatals beginnt der Aufstieg zum Staudamm der Aabach-Talsperre. Das Trinkwasserreservoir hat ein Fassungsvermögen von 20 Millionen Kubikmetern. Täglich versorgt die Aabach-Talsperre über ¼ Millionen Menschen aus den Kreisen Warendorf, Gütersloh, Soest und Paderborn mit bestem Trinkwasser.
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Das Naturerlebnis-Aatal / Bad Wünnenberg
Zwischen der Bad Wünnenberger Unterstadt und dem Staudamm der Aabach-Talsperre liegt das Naturerlebnis-Aatal. Hier ist es in einmaliger Weise gelungen eine naturverträgliche Erholungsnutzung umzusetzen. Die Besucher finden hier Erholung und Ruhe am Paddelteich, am Aatalhaus und in den angrenzenden Waldstücken, aber auch Aktionen und Bewegungsangebote auf dem Barfußpfad, dem Kletterpark oder bei einer Bootstour auf dem Wasser. Für jung und alt, Familien, Wanderer und Gäste aus nah und fern hat Bad Wünnenberg immer was zu bieten.
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Bad Wünnenberg - Alter Wehrturm - Spankenhof - Historische Oberstadt
„Hier bin ich Mensch...“ ist das Motto der Bewohner der Stadt Bad Wünnenberg und sie tun alles um ihre Gäste daran teilhaben zu lassen, davon zeugt nicht zuletzt ein umfangreiches touristisches Angebot.
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Pestfriedhof (Lage 2km südlich von Leiberg, Entfernung vom Weg 1,7km)
Es wütet der Dreißigjährige Krieg und "Der schwarze Tod" hält im August 1635 Einzug in das kleine Dorf. Tief im Leiberger Wald werden über 400 Opfer begraben. Nach Überlieferungen überlebten nur sieben Menschen aus Leiberg.
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Die historische Kirchstätte Andepen
Im südlichen Ortsteil Leibergs lag das frühmittelalterliche Vorläuferdorf Andepen. Im Zuge der Christianisierung durch die Franken entstand hier eine der ersten Kirchen. Sie wurde bewusst an der Stelle errichtet wo die heidnischen Sachsen einen Götzen-Tempel verehrten, um damit die Macht der neuen Religion zu demonstrieren.
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Die Almetalbahn / Ringelstein
Ein besonderes Erlebnis, nicht nur für Eisenbahnromantiker, ist ein Ausflug mit der Almetalbahn.
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Burgruine Ringelstein mit Hexenkeller (Entfernung vom Weg 0,5km)
Der Ringelstein war ursprünglich wohl nur ein Jagdschloss der Edelherren von Büren, das allmählich zu einer Burg und zu einer Gutswirtschaft erweitert wurde. Das schwärzeste Kapitel erlebte die Burg zweifellos in der Zeit der Hexenverfolgung, als alleine vom 17. März bis 15. April 1631 – also binnen vier Wochen – 50 Personen, darunter Frauen und Kinder, auf dem Ringelstein als Hexen verurteilt und verbrannt wurden.
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Das Klostergut Holthausen
Eine beeindruckende alte Buchenallee weist den Weg zum Klostergut. Das heutige Gut Holthausen war ehemals ein Zisterzienserinnen-Kloster.
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Das Gut Böddeken
Die reizvoll gelegene Klosteranlage wurde im Jahre 836 durch den später heilig gesprochenen Paderborner Archidiakon Meinolph mit Unterstützung des Klosters Corvey zunächst als Kanonissenstift gegründet.
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Weitere Freizeitziele, Sehenswürdigkeiten und kulturelle Veranstaltungen
Hier gelangen Sie zu weiteren Freizeitzielen, kulturellen Einrichtungen, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen im Südlichen Paderborner Land und darüber hinaus.
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